Failephant

September 27th, 2008

Der Failephant Jeder hat seinen eigenen kleinen Zoo. Auch ich.

Früher beherbergte mein Zoo ein kleines Zwergkaninchen. Früher. Bis eine Katze aus unserer Siedlung der Meinung war, es sei kein Platz für ein Zwergkaninchen in meinem damals noch kleinen Zoo.

Danach kamen dann Fische. Viele Fische. Neben einer Handvoll Neonsalmlern und einigen anderen Arten beherbergte das große Aquarium auch ein paar Guppies. Aber denen war das Aquarium wohl zu groß. Also vermehrten sie sich und es wurden mehr und mehr. Also hatte ich viele Fische. Es gab noch einige Zwischenstationen, auf die ich aber hier nicht weiter eingehen werde.

Statt dessen entdeckte ich vor einigen Monaten ein neues, ganz besonderes Exemplar für meinen Zoo. Den Twitter-Failwhale. Extra für ihn hob ich ein großes Becken aus mit direktem Zugang zum Meer. Den nutzte er auch fleissig und immer mal wieder schaute er vorbei und begrüßte mich in meinem kleinen Zoo.

Und jetzt? Jetzt habe ich ein neues Tier für meine Sammlung gefunden.

Den musste ich unbedingt haben.

Es ist der Failephant. Er macht zwar dem Failwhale ein wenig Konkurrenz, aber ich konnte mir den teuren Meereszugang für ihn sparen, denn darauf hatte er gar keine Lust. Hier ist er nun (siehe Bild).

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Warten-auf-Service

September 19th, 2008

Toll war sie, die Aktion Warten-auf-September. Einige Wochen lang konnten wir Nils dabei zusehen, wie er mal einsam, mal mit Freunden in einer fast leeren Wohnung hockte und auf den neuen Ikea-Katalog wartete um sich dann endlich seine Wohnung nach seinen Wünschen einzurichten. Viele spielerische Einwürfe verkürzten ihm dabei die Zeit, wenn er zum Beispiel das Zimmer in einen Badminton-Platz umfunktionierte oder dem Dominoday Konkurrenz machte.

Dann war er irgendwann da und es gab eine alles abschließende, große Party, nachdem das Zimmer fertig eingeräumt, alle Möbel aufgebaut und die erste Woche im September auch schon wieder rum war. Leider hat der September auch so seine Service-Tücken mitgebracht, denn…

Ja, ich gebs zu, und wer meinen Flickr-Account kennt, der weiß, dass auch ich Ikea-Möbel in meinem Zimmer habe. Ich finde die einfach toll und praktisch. Also habe auch ich mir etwas Schönes, Neues bei Ikea ausgesucht. Und weil Ikea von mir so weit weg ist, habe ich mir gedacht… Prima, dann nimmst du gleich den Lieferservice, da wird dann nichts schief gehen.

Falsch gedacht.

Vor zwei Wochen hatte ich also meine Bestellung aufgegeben und eigentlich - vielleicht bin ich ja von Amazon und anderen Shops im Internet verwöhnt - aber ich bin davon ausgegangen, dass ich eigentlich noch einmal eine Versandbestätigung erhalte oder man mich anderweitig darüber informiert, dass meine Lieferung bevorsteht. Aber andere Shops sind ja auch nicht Ikea. Heute komme ich nach Hause und finde in meinem Briefkasten eine rote Karte (wie bezeichnend). Leider wurde versucht das Paket ausserhalb meiner Öffnugszeiten (-> die meiner Wohnung <-) zu liefern. Und nun liegt das Paket auf irgendeinem Postamt und wartet auf meine Abholung. Dumm an der Geschichte ist nur, dass ich mich dazu entschieden hatte eine Bestellung mit Lieferung in Auftrag zu geben, damit es mir nach Hause geliefert wird und nicht dass ich mit dem Teil auf den Rücken geschnallt über die Bürgersteige flitze. Denn genau darauf läuft es jetzt hinaus. Das Postamt wo das Teil nun "Zwischengelagert" wartet ist auch nicht gerade bei mir um die Ecke. Toller Lieferservice.

Meine Konsequenz und Lehre aus der Geschichte: Einmal und Nie Wieder!

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TOM und seine Bücher auf Reisen

August 29th, 2008

TOMs Book ist ein neues Projekt, bei dem junge Menschen dazu eingeladen sind, interessante Zeitungs-Artikel mittels reisender Bücher auszutauschen. Wie das funktioniert zeigt der folgende kurze Film:

Nachdem man seinen Eintrag im Buch gemacht und online gestellt hat, gibt man das Buch im Freundeskreis weiter - so wie schon früher die guten, alten Poesie-Alben. Wer dann schauen möchte, wohin sein eigenes Buch wandert, der kann ebenfalls auf TOMs Website schauen, wo das Buch gerade unterwegs ist.

Sind alle Seiten des Buches gefüllt und ist der letzte Eintrag online gestellt, wird das Buch zurück in TOMs Headquarter geschickt.

Wer noch kein Buch hat und das Projekt mit einem Eintrag unterstützen will, der kann sein Buch direkt auf der Website ordern.

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Tweety hat Barack gesehen…

August 7th, 2008

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Kaufen! Kaufen! Kaufen!

August 6th, 2008

Oder direkt auf eBay mitbieten.

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Was der nicht alles findet…

July 3rd, 2008

WMP findet…

Der Windows Media Player von Windows Vista ist sehr Kontaktfreudig und sucht in der Netzwerk-Umgebung häufig mal nach Media-Streams. Was er dabei so alles findet, zeigt er dann in einem kleinen Tooltipp unten rechts auf dem Desktop an. Hier war es mal was anderes… ;-)

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Welcome Humans!

June 28th, 2008

In der aktuellen Version des Firefox ist ein nettes Easteregg versteckt. Um es zu öffnen, gibt man einfach in die Adresszeile about:robots ein. Voila!
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Sie ist wieder da

May 25th, 2008

Fort Boyard - (C) Jean Pimentel (France 2)Gestern bin ich erst spät am Abend mit dem Flieger aus Zürich wieder in Berlin gelandet und noch viel später erst in meine Wohnung heimgekehrt. Es braucht halt alles so seine Zeit.

Während ich dann den Koffer auspackte, ärgerte ich mich über das langweilige Programm, was deutsche Fernsehsender uns Zuschauern derzeit am späten Samstag Abend zumuten. Aber als ich dann beim Zappen auf TV5Monde entdeckte, dass sie wieder da ist, war sofort wieder alles gut. Zwar habe ich kein Wort verstanden, denn TV5Monde ist ja ein französischer Sender und bisher ist mir diese Sprache verborgen geblieben. Nichts desto trotz fieberte ich mit den Kandidaten der Game-Show mit, denn Fort Boyard ist und bleibt - so habe ich es erst gestern wieder festgestellt - eine Game-Show von der ich behaupte, dass sie eine meiner liebsten Gameshows ist (von denen es nicht viele gibt).

Fort Boyard schafft es vor der französischen Atlantikküste eine Abenteuer-Atmosphäre aufkommen zulassen, die gleichzeitig mit unterschiedlich schweren Rätseln und Aufgaben aufwartet und die kleine Gruppe der Abenteurer bei jeder dieser Aufgaben zudem noch unter Zeitdruck setzt. Im Gegensatz zu den deutschen Folgen, die zuletzt von Sat1 ausgestrahlt wurden, hatte die Folge gestern einige markante Unterschiede aufzuweisen. Hatten es die Kandidaten im ersten Teil der Sendung in den einzelnen Räumen des Forts nicht innerhalb der Zeit geschafft, die Aufgabe zu lösen und dadurch den Schlüssel zu ergattern, dann blieben sie in den Räumen gefangen. Das war bei den deutschen Folgen auch schon so. Aber nach der ersten Runde gab es hier nun für den Rest des Teams eine aus mehreren Teilen bestehende Verschlüsselungsaufgabe, mit deren Lösen man die festgesetzten Teamkollegen nach und nach wieder befreien konnte. Diese mussten sich - und daran kann ich mich bei den deutschen Ausstrahlungen nicht erinnern - ihren Weg in die Freiheit erkämpfen, indem sie ihrerseits wieder Aufgaben bestanden. So mussten sie beispielsweise mit einer Handschelle an ein Rohr gekettet den Weg entlang des Rohrsystems zurücklegen, um in den nächsten Raum zu gelangen.

Während es im ersten Teil darum ging, so viele Schlüssel wie möglich für den Tiger-Käfig zu gewinnen, mussten im zweiten Teil Zahlencodes für die Schatzkiste erspielt werden. Im dritten Teil traten die Kandidaten dann in einem One-on-one Duell gegen den Game-Master von Fort Boyard in jeweils einer anderen Diszplin an. Mit jeder gelösten Aufgabe (Turmbau - ohne dass er umkippt, Glas mit Münzen füllen ohne dass es untergeht, etc.) bekamen die Teilnehmer hier ein zusätzliches Zeitguthaben, um später den Schatz (die Goldmünzen) aus dem Tigerkäfig zu holen. Auch dieser Teil war mir irgendwie neu, oder es ist einfach schon verdammt lange her, dass diese Sendung bei uns gelaufen ist.

Nun bin ich jedenfalls schon gespannt auf den nächsten Teil, denn die technischen Rafinessen und Rätsel in den einzelnen Räumen, das Teamwork der Teilnehmer und der Wettkampf gegen die Zeit mit all seinen Überraschungen und Konsequenzen (wenn man es nicht zeitig schafft wird man eingesperrt, etc.) fasziniert mich einfach sehr. Das ist in meinen Augen schon etwas besonderes.

Zwar war die Sendung von gestern eine Aufzeichnung aus dem Jahr 2007, aber die Spannung und die Darstellung - die teilweise an 24 erinnerte - machten die 60 Minuten gestern Abend zu einem besonderen Vergnügen.

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Morgen in der Früh

May 22nd, 2008

breche ich also auf in die Schweiz. Zwar bin ich früher schon einmal durch sie hindurchgefahren, aber meine Erinnerungen daran liegen schon ziemlich weit zurück und beschränken sich auf ziemlich dunkle und kurze Durchfahrten bei Nacht.

Nun werde ich mich - auch im Rahmen der Orbit iEX - für ein paar Tage in Zürich aufhalten, denn für den Kongress habe ich das Thema Virales Marketing am Beispiel von Alternate Reality Games dabei. Mein Beitrag wird dabei direkt an den von Markus Gabriel von der Schweizer Agentur Angelink anschließen, dessen Thema Virales Marketing ist.

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Liebe Frau T-Mobile,

May 22nd, 2008

seit nun mehr als 10 Jahren bin ich dein Kunde. An mir hast du schon viiieeeel Geld verdient. Und jetzt habe ich einmal - ich kann es mir gar nicht erklären, denn ich habe dreimal die richtige Pin eingegeben, vielleicht ist ja die Tastatur kaputt - ein Problem, und das soll gleich 20 Euro kosten? Weil ich schon so lange Dein Kunde bin und deswegen noch eine Sim-Karte der alten Generation in meinem Handy habe = 20 Euro für eine neue Karte?

Das bin ich Dir als Kunde also Wert?

Hey, klar sind es “nur” 20 Euro, aber irgendwann ist auch mein Geldbeutel leer. Die bevorstehende Vertragsverlängerung kommt für mich dieses Mal nicht in Frage. Vielleicht wird es Zeit, dass ich mich auf die Suche nach einem neuen Anbieter mache. Irgendwelche Vorschläge?

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